Wärmepumpe

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ARBEITSBEREICHE

Hydrogeologie Brunnenbau und Geothermie Altlasten und Deponien Ingenieurgeologie und Geotechnik Umweltberatung Rohstoffgewinnung

Wärmepumpe

 Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Die Wärmequelle Grundwasser ist durch ihre geringe Temperaturschwankung (7 - 12 C) für den monovalenten Wärmepumpenbetrieb geeignet. Für den Betrieb von Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind zwei Brunnen erforderlich. Aus dem Förderbrunnen wird im Grundwasseranstrom das Grundwasser entnommen. Nach dem Passieren der Wärmepumpe wird das abgekühlte Wasser dem Grundwasserleiter über einen Schluckbrunnen wieder zugeführt. Die Anordnung sowie der Abstand von Förder- und Schluckbrunnen sind durch einen Hydrogeologen festzulegen, um einen "hydraulischen Kurzschluss" zu vermeiden. Die Entnahmemenge ist abhängig von der Heizleistung (etwa 0,25 m³/h je 1 kW Heizleistung).
Die Errichtung der Brunnenanlage mit Förder- und Schluckbrunnen sollte durch ein nach DVGW W120 zugelassenes Bohrunternehmen ausgeführt werden. Die Arbeiten sind durch einen erfahrenen Geologen zu betreuen.
Für den Einsatz einer Wärmepumpe zur Nutzung der Wärme aus dem Grundwasser muss grundsätzlich die Zustimmung der zuständigen Wasserbehörde vorliegen. Sie wird außerhalb von den Wasserschutzzonen im Allgemeinen erteilt, muss jedoch an bestimmte Bedingungen, wie z.B. an eine maximale Entnahmemenge bzw. eine Wasseranalyse gebunden sein.

Sie benötigen Informationen ob und in welcher Tiefe an Ihrem Standort Grundwasser in geeigneter Menge und Qualität für den Betrieb einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe zu erschließen ist?

Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

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